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Road Trip entlang Frankreichs Atlantikküste

Letztes Jahr habe ich über unseren Road Trip durch Südfrankreich und die Provence geschrieben und der Blogpost wurde zu einem der Beliebtesten in der Geschichte dieses Blogs. Als meine Schwester Janis sich mit ihrer besten Freundin Victoria auf den Weg auf ihren Camping Road Trip in Frankreich machten, habe ich sie daher sofort gefragt, ob sie nach dem Urlaub nicht einen Gastartikel für meinen Blog über den Road Trip schreiben möchten. Und hier ist er: ihr super detaillierter (und wie ich finde großartiger) Bericht über ihren Road Trip entlang Frankreichs Atlantikküste mit jede Menge Bildern und Bewegbild und vor allem: vielen Tipps! Have fun:

„Nachdem uns der Road Trip durch die Normandie und die Bretagne letztes Jahr so gut gefallen hat, haben wir beschlossen dieses Jahr die Atlantikküste Frankreichs erneut unsicher zu machen.

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Dabei lautete unser Motto: Frei sein und spontan entscheiden, wo es hingeht. Letztendlich wurden es 8 Tage, 5 Städte und mehr als 3.000 km auf dem Tacho. Unsere Highlights und Must-Sees wollen wir hier gerne mit euch teilen:

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Road Trip: Unsere Südfrankreich-Route

Im Juli bin ich gemeinsam mit meinem Freund zwei Wochen durch den Süden Frankreichs gecruist. Auf dem Plan stand: So viel wie möglich von der Provence und der Côte d’Azur sehen, es dabei aber trotzdem ruhig und gemütlich angehen lassen. Wir hatten Equipment zum Zelten dabei, wollten aber nicht nur auf Campings sondern auch in Hotels nächtigen. Eine der wenigen Sachen, die wir vor Abreise geplant hatten, wie und in welcher Gewichtung jedoch, haben wir uns offen gehalten. Genau genommen war vor unserer Reise nämlich bis auf drei gebuchte Nächte (die 1. auf unserem Zwischenstopp und die beiden letzten in einem Hotel in Aix-en-Provence) nichts geplant, geschweige denn gebucht.

Ich gebe zu: vorab hatte ich (aufgrund der Hochsaison im Juli) ein wenig Panik, ob wir überhaupt noch gute Campings & Hotels finden, die uns aufnehmen, bin aber im Nachhinein sehr froh dass mein Freund es so „abenteuerlich“ angehen lassen wollte. So konnte man spontan entscheiden, wann es wohin gehen sollte. Denn durch das Auto waren wir frei, konnten in schönen Orten bleiben so lang wir wollten, anhalten wann und wo wir wollten und waren nicht an irgendwelche Zeiten gebunden. Etwas, dass den Urlaub für mich noch toller machte.

Unbenannt

Heute möchte ich unsere Route mit euch teilen, euch unsere Unterkünfte zeigen und meine Highlights unserer Stopps verraten:

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