Meine ersten Tage mit dem Samsung Galaxy S7 Edge

Meine ersten Tage mit dem Samsung Galaxy S7 Edge

Dank des Samsung Influencer Programms bin ich seit ein paar Wochen Besitzerin eines Samsung Galaxy S7 Edge – und bin nach 6 Jahren iPhone Nutzung von iOS auf Android umgestiegen. Ich hatte sowieso schon oft überlegt, ob mein nächstes Smartphone nicht besser ein Samsung wird, da mein 2,5 Jahre altes iPhone so langsam den Geist aufgab und ich mit der Fotofunktion und ein paar anderen Dingen nicht mehr ganz so zufrieden war. Dazu kam, dass mein Papa schon seit Jahren auf Samsung schwört und ich von der Fotoqualität seines S7 mehr als begeistert war. Das Timing für die Möglichkeit, das Samsung Galaxy S7 Edge zu testen kam also wie gerufen und nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten kommt nach knapp 3 Wochen Nutzung so langsam Routine ein und ich gewöhne mich an die neue Software.

Meine ersten Eindrücke von dem Wechsel? Könnt ihr unten nachlesen:

  • -> Die Bildschirmauflösung ist unfassbar gut und es macht richtig Spaß, sich durch Fotoapps wie Instagram & Co. zu scrollen. Es macht auch totalen Spaß, mit der Kamera Fotos zu machen weil die Qualität richtig gut ist. Ich wurde schon das ein oder andere Mal gefragt, ob das Foto wirklich mit dem Handy, oder nicht doch mit der Kamera geschossen wurde.
  • -> Man kann so viel einstellen und sich u.a. seine Bildschirme personalisieren. Eine Funktion, die ich schon immer beim iPhone vermisst habe. Besonders praktisch finde ich, dass ich meine bevorstehenden Termine jetzt immer auf einem Blick habe, da ich das Kalender-Widget auf meiner Home-Seite installiert habe.
  • -> Die Größe! Wenn man so wie ich als Blogger viel mit dem Handy macht, ist es total praktisch, wenn alles ein bisschen größer angezeigt wird. Man muss sich allerdings erstmal an die “neue” Handhabung gewöhnen, wenn man so wie ich an ein kleineres Gerät gewöhnt war, da es natürlich ganz anders in der Hand liegt, als kleinere Modelle.
  • -> Es wird regulär mit 32 GB internem Speicher geliefert, der mit Speicherkarten auf bis zu 200 GB erweiterbar ist. Nicht mehr ständiges Löschen von Fotos und Videos (wie ich es von meinem 16 GB iPhone kannte) nötig. Ein Segen!
  • -> Das “Edge Design” sieht ultraschick aus und wirkt gerade beim Scrollen durch Blogs und Instagram (wo man sich vorwiegend Bilder anschaut) spektakulär, da die Fotos auch noch über die Ecken angezeigt werden. Am Anfang musste ich immer ein bisschen aufpassen, dass ich nicht versehentlich an die Ecken komme und da versehentlich eine der Edge-Funktionen betätige. Die muss ich mir übrigens unbedingt noch aneignen 🙂

Seit vorgestern habe ich übrigens das Buch “Dein Samsung Galaxy S7 und S7 Edge – einfach alles können” hier liegen, das mein Vater sich für die perfekte Nutzung seines Geräts gekauft und mir nun ausgeliehen hat. Der Titel klingt vielversprechend und ich bin mir sicher, ich kann damit noch einiges über das Smartphone lernen und mir damit noch den ein oder anderen Hack aneignen. Vor allem die Kamera möchte ich besser kennenlernen. Sie macht schon so 1A Fotos, aber mit den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten, kann man da bestimmt noch einiges mehr rausholen. Sobald ich dann die ein oder anderen Hacks erlernt habe, schreibe ich euch gerne einen detaillierten Post dazu. Solltet ihr diesbezüglich Fragen oder Wünsche haben, könnt ihr sie gerne in den Kommentaren äußern.

Die Fotos sind übrigens im Maasmechelen Outlet entstanden. Das Kleid ist von Esprit und die Sonnenbrille von Prada.